Qualitätsberatung & Training
für Struktur & gesundes Wachstum

Qualität braucht Wissen.
Qualität von A-Z.

  • A

  • Akkreditierung

    Die Akkreditierung ist als Instrument der Qualitätssicherung z.B. im Bildungswesen einzuordnen. Mit ihr wird für alle Interessierte auch z.B. außerhalb der Hochschule erkennbar die Aussage getroffen, dass der betrachtete Gegenstand zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte Anforderungen erfüllt. Diese Anforderungen sind öffentlich zugänglich und werden an alle, die das Zertifikat erwerben wollen, gleichermaßen gestellt.
  • B

  • BSC

    Die Balance Score Card ist ein Konzept zur Dokumentation der Ergebnisse aus Messungen der Aktivitäten eines Unternehmens im Hinblick auf seine Vision und Strategien, um den Führungskräften einen umfassenden Überblick über die Leistungsfähigkeit und Effektivität der Organisation zu bieten.
  • C

  • Checken – Prüfen

    Transparenz nach einem vereinbarten Zeitraum werden die Maßnahmen auf Wirksamkeit überprüft und wenn notwendig Anpassungen vorgenommen.
  • D

  • DOE-Methoden

    Design of Experiments ist eine statistische Versuchsplanung wird bei Entwicklung und Optimierung von Produkten und Prozessen eingesetzt.
  • E

  • EFQM

    European Foundation Quality Management für Business Excellence ist ein Unternehmensmodell, das eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen ermöglicht. Das einfache Modell umfasst die drei Säulen Menschen – Prozesse – Ergebnisse.
  • F

  • FMEA

    Failure Mode and Effects Analysis oder auch Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse genannt. Es handelt sich um eine Fehlerverhütung anstelle einer nachsorgenden Fehlererkennung und -korrektur durch frühzeitige Identifikation potenzieller Fehlerursachen bereits in der Entwurfsphase.
  • FTA

    Fault Tree Analysis oder auch Fehlerbaumanalyse ist ein deduktives Verfahren, um die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls zu bestimmen. Sie ist eine Art der Systemanalyse und in der DIN 25424 beschrieben.
  • G

  • Gutachten

    Eine Begutachtung teilt sich in drei Phasen: Die Vorbereitung, die Begehung (Audit) und die Nachbereitung eines Audits im Rahmen einer Programm- oder Systemakkreditierung.
  • H

  • Histogramm

    Ein Histogramm ist die graphische Darstellung der Häufigkeitsverteilung von Messwerten.
  • I

  • Ishikawadiagramm

    Das Ursache-Wirkungs-Diagramm ist ein einfaches Hilfsmittel in Form einer Fischgräte, zur systematischen Ermittlung von Problemursachen.
  • ISO/TS 16949:2002

    Die Norm ISO/TS 16949 vereint existierende allgemeine Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme der Automobilindustrie. Sie wurden gemeinsam von den IATF-Mitgliedern entwickelt und zusammen mit der ISO als TS = Technische Spezifikation basierend auf der EN ISO 9001 veröffentlicht.
  • ISO 9001

    Eine Qualitätsmanagementnorm beschreibt, welchen Anforderungen das Management eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen, und kann sowohl informativ für die Umsetzung innerhalb eines Unternehmens als auch zum Nachweis bestimmter Standards gegenüber Dritten dienen.
  • ISO 14001

    Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und ist Teil einer Normenfamilie. Sie kann sowohl auf produzierende als auch auf dienstleistende Unternehmen angewendet werden.
  • ISO/IEC 27001

    Die internationale Norm Information technology – Security techniques – Information security management systems – Requirements spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung, und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der Risiken innerhalb der gesamten Organisation.
  • K

  • KAIZEN

    ist eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie, die das Streben nach ständiger Verbesserung zu ihrer Leitidee gemacht hat und bedeutet in der westlichen Übersetzung Veränderung oder Wandlung zum Besseren.
  • KVP

    Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess bezieht sich auf die Produkt-, Prozess- und Servicequalität. Insgesamt soll der KVP zu einer höheren Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und letztlich zu einer stetigen Verbesserung der Wettbewerbsposition beitragen.
  • L

  • Lean Management

    ist eine Strategie zur Steigerung der Effizienz von Organisationen, indem die Abläufe der Leistungserstellung nach bestimmten Prinzipien optimiert werden.
  • M

  • Mission

    Auftrag, eine Aufforderung zu einer bestimmten Handlung
  • Mediation

    ist eine Methode, in der Konfliktparteien von einer allparteilichen Person durch ein klärendes Gespräch geführt werden und am Ende eine schriftliche Vereinbarung vorliegt.
  • Methode

    Ist ein Regelsystem aufbauendes Verfahren, das zur Erlangung von Erkenntnissen oder praktischen Ergebnissen dient.
  • N

  • Netzplan

    umfasst nach DIN 69900-1 alle Verfahren zur Analyse, Beschreibung, Planung, Steuerung und Überwachung von Abläufen auf der Grundlage der Graphentheorie, wobei Zeit, Kosten, Einsatzmittel bzw. Ressourcen berücksichtigt werden können. Dabei werden graphische oder tabellarische Darstellungen von Abläufen und deren Abhängigkeiten gezeigt.
  • O

  • OHRIS

    Occupational Health- and Risk-Managementsystem ist ein in Bayern und Sachsen zertifizierbares, aber auch international anerkanntes Arbeitsschutzmanagementsystem.
  • Outsourcing

    Nennt man auch Auslagerung in der Ökonomie, die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und den Gegenstand der Leistung fixieren.
  • P

  • PDCA Zyklus

    steht für Plan-Do-Check-Act beschreibt einen iterativen vierphasigen Problemlösungsprozess zur kontinuierlichen Verbesserung. Er basiert auf dem Prinzip Gemba: „Gehe an den Ort des Geschehens“ und stellt vor allem die Mitarbeiter vor Ort mit ihrer exakten Kenntnis der Situation am Arbeitsplatz in den Mittelpunkt der Planung.
  • Portfolio

    Ist eine Sammlung von hilfreichen Methoden, Verfahren oder Handlungsoptionen.
  • Q

  • QMB

    Ist der Qualitätsmanagementbeauftragte oder schlicht Qualitätsbeauftragte. Er trägt als Leitungsmitglied und als Verantwortlicher der obersten Leitung Sorge dafür, dass die von der QM Norm ISO 9001 formulierten Forderungen in Bezug auf das QM-System des Unternehmens umgesetzt, gesichert, gelenkt und aufrecht erhalten werden.
  • Qualitätsplanung

    es wird ein Ist-Zustand ermittelt und die Rahmenbedingungen für das Qualitätsmanagement festgelegt. Danach werden Konzepte und Abläufe erarbeitet.
  • Qualitätslenkung

    die in der Planungsphase gewonnenen Ergebnisse werden umgesetzt (z.B, QFD, FMEA).
  • Qualitätssicherung

    Auswerten qualitativer und quantitativer Qualitätsinformationen (Kosten-Nutzen-Betrachtungen, Überprüfen von gemachten Annahmen).
  • R

  • Root Cause

    auch Ursachenanalyse genannt eine Methode zur systematischen Ermittlung von Problemursachen.
  • S

  • Systemakkreditierung

    Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätsmanagementsystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, die Qualifikationsziele zu erreichen und die Qualitätsstandards für ihre Studiengänge zu gewährleisten. Gegenstand der Systemakkreditierung ist demnach das Qualitätsmanagementsystem einer Hochschule im Bereich von Studium und Lehre.
  • Systemische Beratung

    hat sich aus der systemischen Familientherapie entwickelt. Sie bezeichnet beraterische Unterstützung von unterschiedlichen Systemen, basierend auf systemischer Grundlage. Theoretischer Hintergrund sind u.a. die Systemtheorie, Kommunikationstheorie sowie die Erkenntnisse und Methoden verschiedener familientherapeutischer Schulen.
  • T

  • TQM

    Bedeutet Total Quality Management auch umfassendes Qualitäsmanagement genannt. TQM benötigt die volle Unterstützung aller Mitarbeiter, um zum Erfolg zu führen. Dieses Modell hat einen ganzheitlichen, ergebnisorientierten Ansatz.
  • U

  • Unternehmenskultur

    wirkt auf alle Bereiche des Managements (Entscheidungsfindung, Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Lieferanten, Kommunikation usw.), jede Aktivität eines Unternehmens ist durch ihre Kultur gefärbt und beeinflusst. Das Verständnis der Unternehmenskultur erlaubt es den Mitgliedern, ihre Ziele besser verwirklichen zu können, und den Außenstehenden, das Unternehmen besser zu verstehen.
  • V

  • Vision

    das innere Bild einer Vorstellung
  • W

  • Werkzeug

    ist ein Hilfsmittel, um auf Gegenstände mechanisch einzuwirken, im weiteren Sinne als Instrument zur methodischen Bearbeitung von Aufgaben zu sehen.
  • Z

  • Zertifizierung

    bezeichnet man ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Standards für Produkte / Dienstleistungen und ihrer jeweiligen Herstellungsverfahren einschließlich der Handelsbeziehungen nachgewiesen werden kann. Es wird am Ende ein Zertifikat erstellt.